• BOTSWANA

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Fläche
581.730 km²

Bevölkerungszahl
2.182.719 (2015)

Bevölkerungsdichte
3,8 Einwohner pro km²

Hauptstadt
Gaborone

Geographie
Botswana grenzt im Norden an Sambia, im Nordosten an Simbabwe, im Süden an Südafrika und im Westen an Namibia. Das unfruchtbare Tafelland der Kalahari nimmt nahezu die gesamte Landesfläche ein. Etwa ein Fünftel des Landes besteht aus Nationalparks. Im Norden liegt das faszinierende Okavango-Becken mit dem Moremi-Tierschutzgebiet und dem Chobe-Nationalpark, im äußersten Südwesten der Gemsbok-Nationalpark und in der Landesmitte das Central Kalahari Game Reserve. Die Vegetationsveränderungen während der Regenzeit sind besonders in der Makgadikgadi-Salzpfanne und im Okavango-Delta auffallend. Nach heftigen Regengüssen verwandelt sich das Okavango-Delta in eines der wildesten und schönsten Naturschutzgebiete Afrikas.

Staatsform
Präsidialrepublik (im Commonwealth), seit 1966. Verfassung von 1966, letzte Änderung 1997. Zweikammerparlament: Nationalversammlung (47 Sitze) und beratendes House of Chiefs (15 Sitze). Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre. Unabhängig seit 1966 (ehemaliges britisches Protektorat).

Sprache
Amtssprache in Botswana ist Englisch. Umgangssprachen sind auch Setswana oder Tswana.

Ortszeit
MEZ +1. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Botswana.
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +1 Std. und im Sommer 0 Std.

Netzspannung
230 V, 50 Hz. Zwei- und dreipolige Stecker; 15-13 Amp-Steckdosen.

Landesvorwahl
+267

Klima
Botswana kann ganzjährig besucht werden. Eine sehr gute Reisezeit ist von Ende April bis Mitte November. Von Juni bis August (Winter) ist es nachts sehr kalt. Von Dezember bis Februar/März (Sommer) herrscht Regenzeit (Nachmittagsschauer - Green Season). Der Sommerregen bringt auch spektakuläre Vogelwanderungen nach Botswana. Das Okavango Delta ist generell von Juni bis August am höchsten überflutet. Tagestemperaturen im Winter schwanken zwischen 24 und 27 Grad und kühlen nachts auf 6 Grad ab. Die Wildbeobachtungsfahrten finden meist am frühen Morgen und am späten Nachmittag statt, so dass es kalt werden kann. Von September bis Dezember ist es heiß und trocken. Diese Zeit eignet sich wunderbar, um das Wild an den Wasserlöchern zu beobachten.

Kleidung
Wir empfehlen leichte Sommerkleidung für das ganze Jahr. Für die Morgenstunden oder kühlen Abende sollten Sie eine leichte Jacke oder einen Pullover mitnehmen. Während einer Safari sollten Sie Safarikleidung in den Farben khaki, braun und grün tragen.
Militärähnliche Kleidung ("Tarnkleidung") ist verboten! Bequeme Schuhe und Sonnenbrille gehören zum Standard.

Gesundheit
Impfschutz: Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet (z. B.  Angola, Kenia, Tansania und andere, s. Externer Link, öffnet in neuem Fenster www.who.int ) gefordert. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Botsuana erwartet entgegen der WHO-Empfehlung nach wie vor eine nachgewiesene Auffrischung des Impfschutzes alle 10 Jahre. 

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe auch Externer Link, www.rki.de .

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) und ggf. Polio, auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut (s. u.) empfohlen.

Malaria
Ein hohes Risiko besteht im Norden (nördliches Okavango-Delta, Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, Ghanzi (nur N), Ngamiland, Tutume Distrikt, Moremi-Wildreservat) in der Regenzeit  von November bis Mai.  In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko dort geringer. Von November bis Mai besteht auch ein Malariarisiko in den weiter östlich und südöstlich gelegenen Landesteilen in den Grenzgebieten zu Simbabwe (Regionen Bobirwa und Selebi-Phikwe) einschließlich Francistown und Palapye.
Die südlichen Landesteile einschließlich Gaborone und Tshane sind malariafrei.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Lariam, Malarone, Doxycyclin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

·   körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

·   in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

·   unter einem Moskitonetz zu schlafen.

Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

Schistosomiasis (Bilharziose)
In fast allen Süßwassergewässern Botswanas ist die Bilharziose endemisch (z. B. Limpopo und Molopo River, entlang des Okavango und des Chobeflusses). Das Baden, Tauchen und jeder andere Wassersport in Seen und Flüssen (auch im Sambesi) sollte vermieden werden.

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung in Botswana ist grundsätzlich besser als in vielen anderen Ländern des Kontinents. Trotzdem ist sie mit südafrikanischen oder europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Bedenken Sie immer die Größe des Landes und die spärliche Besiedlung. Daher sind die Wege von einem Unfallort in eine Klinik immer langwierig. Besonders in den Touristenzentren Kasane und Maun ist eine medizinische Versorgung im Krankheitsfall nur unzureichend erhältlich. Bitte informieren Sie sich daher vorher über Behandlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn Sie mit Vorerkrankungen auf Reise gehen. Ein ausreichender und auch in Botsuana gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Rückholversicherung sind dringend empfohlen.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z. B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/).

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesund-heit bleiben Sie selbst verantwortlich. Weitere Infos siehe Auswärtiges Amt.

Währung
1 Pula = 100 Thebe. Währungskürzel: P, BWP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 200, 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Pula; Münzen in den Nennbeträgen 5, 2 und 1 Pula sowie 50, 25, 10, und 5 Thebe. Zum 10. Unabhängigkeitstag wurden Gold- und Silbermünzen geprägt, die ebenfalls legale Zahlungsmittel sind.

Geldwechsel : Es empfiehlt sich, Geld gleich bei Ankunft am Flughafen oder in einer Bank der Hauptstadt umzutauschen, da es außerhalb der größeren Städte kaum Möglichkeiten zum Geldwechsel gibt.

Kreditkarten : Eurocard, MasterCard, Visa, American Express und Diners Club werden teilweise akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der jeweiligen Kreditkarte. An Geldautomaten kann in größeren Städten Bargeld mit der Visa-Karte und PIN-Nummer abgehoben werden (tägliche Höchstgrenze bei max. 300 Euro).

Reiseschecks : Sollten in US-Dollar ausgestellt sein. Reiseschecks werden von den meisten Hotels akzeptiert, jedoch oftmals gegen eine hohe Gebühr.

Devisenbestimmungen:
Einfuhr von Landeswährung und Fremdwährungen unbeschränkt, Deklarationspflicht (auch für Reiseschecks). Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist bis in Höhe der deklarierten Beträge erlaubt. Ausfuhr der Landeswährung bis 50 P.

Öffnungszeiten der Banken:
Mo-Fr 09.00-15.30 Uhr, Sa 08.00-11.00 Uhr.

Wechselkurse:
1.00 EUR = 12.04 BWP
1.00 CHF = 10.97 BWP
1.00 USD = 10.72 BWP
Wechselkurse vom 14 September 2016

Reisedokumente&Visum
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja (aber nur mit gültigem Visum für Botsuana - s.u.)

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen:
Reisedokumente müssen bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein und sollten noch mindestens vier freie Seiten haben.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Hinweis für Reisen mit Minderjährigen:
Die südafrikanischen „Immigration Regulations 2014“, die am 01.06.2015 in Kraft treten sollen sind, enthalten u.a. neue Regelungen für Reisen von und mit Minderjährigen, die auch Reisende aus und nach Botsuana betreffen (namentlich Transit über Flughafen Johannesburg).

Visum

Eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke wird bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist eingeschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr.
Nach aktuellen Informationen der botsuanischen Einwanderungsbehörde setzt abweichend hiervon die Einreise mit einem vorläufigen Reisepass ein gültiges Visum voraus. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass ein Visum an der botsuanischen Grenze erteilt wird. Mit vorläufigem Reisepass sollte daher ein Visum bereits vor der Einreise beantragt werden. Nähere Auskunft zur Beantragung von Visa zur Einreise nach Botsuana erteilt Ihnen die Botschaft der Republik Botsuana in Berlin.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Zollvorschriften
Zollfrei einkaufen:Folgende Artikel können zollfrei nach Botswana eingeführt werden: 200 Zigaretten und 20 Zigarren und 250 g Tabak (Personen ab 18 J.);
2 l Wein und 1 l alkoholische Getränke (Personen ab 18 J.);
250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfüm;
andere Waren im Wert von bis zu 3000 UA (ca. 174 €).
Einfuhrverbot: Drogen aller Art und pornografische Erzeugnisse. Waffen und Munition müssen bei der Einreise deklariert werden; außerdem wird eine Einfuhrgenehmigung vom Director of Commerce and Consumer Affairs (Private Bag 00252, Gaborone) benötigt. Diese wird auf 4 Wochen begrenzt. Waffen dürfen nur für Jagdzwecke eingeführt werden. Weitere Auskünfte sind erhältlich beim Botswana Unified Revenue Service (Internet: www.burs.org.bw/index.php).

Essen und Trinken
In größeren Städten gibt es Restaurants und Bars, meist in Hotels. Die meisten Safari-Lodges und Safari-Camps haben auch Bars und Restaurants, aber das Essen ist außerhalb der größeren Hotels und Restaurants recht einfach. Speisen können ohne Bedenken verzehrt werden. Das Wasser in den Städten ist trinkbar. Auf Safari sollte das Wasser aber abgekocht werden.

Land & Leute
Die Bevölkerung setzt sich aus rund 75,5% Tswanas, 12,4% Shona, 3,4% San, 2,5% Khoi Khoi, 1,3% Ndebele und 4,9% Andere zusammen. Die Sotho-Tswana Gruppe ist innerhalb der Bantu-Familie zugehörig; weiterhin innerhalb der Bantu-Familie zugehörig; daneben rund 50.000 San ("Buschleute") und 35.000 Hereros. Rund 43 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 20 Jahre. Die Regierung zählt ca. 111.000 Ausländer im Land, darunter rund 20.000 Inder, 15.000 Chinesen und ca. 4.000 Europäer. Die Zahl der Simbabwer wird auf 250.000 geschätzt, die zumeist illegal in Botswana Aufenthalt genommen haben.

Öffnungszeiten der Geschäfte
i. Allg. Mo-Fr 08.30-13.00 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-13.00 Uhr.

Trinkgelder
Safari-Camps/-Lodges verfügen meist über eine Tip Box. Der eingegangene Betrag wird unter allen Mitarbeitern verteilt, sodass auch das Küchenpersonal, das Sie täglich mit Leckereien versorgt, Ihr Dankeschön bekommt. ABER weder Ihr Ranger noch Ihr Tracker (Spurenleser) werden bei der Verteilung berücksichtigt. Diesen sollten Sie das Trinkgeld direkt überreichen. USD 5 pro Person/Tag für den Ranger und etwas weniger für den Tracker ist hier die Empfehlung.
Bei geführten Camping-/Lodge-Touren erhält Ihr Guide/Reiseleiter/Koch am Ende der Reise das Trinkgeld direkt überreicht, USD 5 pro Person/Tag für den Guide/Reiseleiter und etwas weniger für den Koch USD 3 pro Person/pro Tag ist hier unsere Empfehlung.

Sicherheitshinweise
Die Straßenkriminalität in Gaborone und anderen Städten beschränkt sich im Wesentlichen auf Taschendiebstahl und Kreditkartenraub. Einbrüche und Raubüberfälle auf Fußgänger und Autofahrer kommen nur selten vor. Es sollten keine Gegenstände, vor allem Taschen, im Auto gelassen werden.
Auch fahrende Autos sollten verschlossen werden, um z .B. Taschendiebstahl an roten Ampeln zu verhindern.
Es ist verboten, militärische und sicherheitsrelevante Einrichtungen, darunter z.B. das Parlamentsgebäude, zu fotografieren.

Das botsuanische Strafrecht stellt homosexuelle Handlungen unter Strafe, auch wenn Anklageerhebungen selten sind.
Da gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Botsuana gesellschaftlich nicht toleriert werden, wird sehr zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit empfohlen.
Anmerkung: Alle Angaben ohne Gewähr.
Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über aktuelle Einreise- und Zollvor-schriften.
Einreise-, Visa- und Zollbestimmungen, sowie auch Sicherheitshinweise werden aktuell auf der Website des deutschen Auswärtigen Amts publiziert – unter der Rubrik Länder- und Reise-informationen.
Telefonzentrale: (24-Stunden-Service): +49 30 1817 0
Bürgerservice: (Mo bis Fr 9.00 bis 15.00 Uhr): +49 30 1817 2000
Telefax: +49 30 1817 3402
www.auswaertiges-amt.de
Alle Reisenden haben die Möglichkeit sich im elektronischen Meldesystem des Auswärtigen Amts (http://service.diplo.de/registrierungav) anzumelden. Hierüber werden im Bedarfsfall Sicherheitshinweise versandt. Insbesondere Reisenden, die nicht Teil einer Pauschalreise-gruppe sind, wird geraten, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen.