• Best of Kenia

    AFRIKA - 10 Tage - ab. 1735 €
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9 Übernachtungen in Hotels-Lodges oder Camps in Tourist oder Superior Kategorie.
Erfahrene und qualifizierte, deutschspr. Safarifahrer vor Ort
1 Kenia Reiseführer pro Zimmer


Das ostafrikanische Land am Indischen Ozean, ist facettenreich als Großwildparadies in einer einzigartigen Naturlandschaft mit Trockensavannen, grünem Hochland, tropischem Regenwald und weißen Palmenstränden. Entdecken Sie während der Safari vielleicht die BIG 5.
1. Tag: Mombasa
Eigene Anreise nach Mombasa.  Bei Ankunft in Mombasa wirst Du von Deinem Fahrer begrüßt und in Dein Hotel  gebracht.  Mombasa ist mit ca.1.000.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Kenia und die wichtigste Hafenstadt Ostafrikas. Mombasa liegt auf Mombasa Island am Indischen Ozean.  Zu den Wahrzeichen der Stadt gehört bis heute Fort Jesus. Übernachtung: Tourist Class: Voyager Beach Resort (o.ä.) 
Superior Class: Severin Sea Lodge (o.ä.)

2. Tag: Mombasa -  Tsavo Ost Nationalpark (F/M/A)
Nach dem Frühstück fährst Du  von Deinem Hotel entlang des Mombasa - Nairobi Highways landeinwärts in den Tsavo Ost Nationalpark. Der Tsavo-Ost-Nationalpark ist der größte Nationalpark in Kenia. 1948 wurde der Tsavo National Park mit einer Gesamtfläche von 21.812 km² eingerichtet. Im Mai 1949 erfolgte die Teilung in Tsavo-Ost- und Tsavo-West-Nationalpark. Der östliche Teil ist etwa 2.000 km² größer als der westliche. Bekannt ist Tsavo vor allem für die große Elefantenpopulation (die größte in Kenia) und seine Löwen. Die „roten Elefanten vom Tsavo“ verdanken ihrer Farbe der roten Erde im Nationalpark. Mit dieser pudern sie sich bei Staubbädern oder Schlammbädern ein. Männliche Löwen im Tsavo tragen meist keine oder nur eine sehr schüttere Mähne, dies wird als Anpassung an das heiße Klima gedeutet. Im Jahr 1898 hielten zwei menschenfressende Löwen den Bau der Ostafrikanischen Eisenbahn über Monate auf. Ihnen wurden 135 menschliche Opfer zugeschrieben. Anhand von Knochenproben wird heute von etwa 35 Opfern ausgegangen. Du besuchst kurz den Aruba Damm, der in der Mitte des Parks liegt.  Mittagessen in Deiner Lodge. Nachmittags Pirschfahrt.

Übernachtung  Tourist Class Sentrim Tsavo East Lodge (o.ä.)  
Superior Class: Ashnil Aruba Lodge (o.ä.).

3. Tag:  Tsavo Ost Nationalpark – Nairobi (F)
Nach einem zeitigen Frühstück am Morgen, check out und es erfolgt eine Pirschfahrt bevor Du den Park verlässt und weiter nach Nairobi fährst. Nairobi ist mit ca. 3 Mio. Einwohnern die  Hauptstadt Kenias. Ankunft am Nachmittag der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Übernachtung: Tourist Class Sentrim Boulevard Hotel (o.ä.)
Superior Class Southern Sun Mayfair Hotel (o.ä.).

4. Tag:  Nairobi - Masai Mara Nationalpark (F/M/A)
Nach dem Frühstück fährst Du zum Masai Mara Nationalpark dem kenianischen Teil der Serengeti. Masai Mara schließt sich nördlich an den Serengeti-Nationalpark (Tansania) an. In der Sprache der Masai bedeutet Masai Mara „gepunktete Ebene", denn die Landschaft besteht aus sanften Savannen mit Sträuchern und Buschdickicht. Das Gebiet gilt als Afrikas ultimatives Naturschutzgebiet und ist berühmt die jährlichen Wanderungen von Millionen von Gnus und Zebras auf der Suche nach Wasser und frischem Weideland. Nach dem Mittagessen, begibst Du Dich auf Pirschfahrt, im Masai Mara Nationalpark, der als der artenreichste Afrikas gilt. So hast Du die Chance, die „Big 5“ zu sehen.
2 Übernachtungen: Tourist Class Sentrim Mara Lodge (o.ä.)
Superior Class Mara Serena Safari Lodge (o.ä.).

5. Tag:  Masai Mara Nationalpark (F/M/A)
Du hast heute die Möglichkeit, Elefanten, Giraffen, Löwen, Thomson-Gazellen u.v.m. zu sehen. Außerdem werden mehr als 450 Vogelarten, unter ihnen 57 Raubvögel, im Park gezählt.  Mit etwas Glück kannst Du Tiere bei der Jagd beobachten. Einzigartige Fotomotive sind garantiert!



6. Tag:  Masai Mara - Lake Nakuru Nationalpark (F/M/A)
Nach dem Frühstück in der Lodge reist Du weiter zum Lake Nakuru Nationalpark. Der Nakuru See ist für seine reiche Vogelwelt bekannt. Bestaune dort das einmalige Spektakel von Millionen an versammelten Flamingos. Nach dem Mittagessen in der Lodge, unternimmst Du am späten Nachmittag eine weitere Pirschfahrt. Deine Lodge liegt in ruhiger Umgebung mit Blick auf den von Flamingos und Pelikanen gesäumten See. Übernachtung: Tourist Class Lake Nakuru Lodge (o.ä.)
Superior Class Lake Nakuru Sopa Lodge (o.ä.).



7. Tag:  Lake Nakuru - Amboseli Nationalpark (F/M/A)
Du fährst nach dem Frühstück zum Amboseli Nationalpark, einer von Kenias beliebtesten Parks. Der Name stammt aus der Sprache der Masai und bedeutet "salziger Staub". Amboseli ist einer der besten Orte, um Elefantenherden zu beobachten und außerdem bekannt für seine vom Mount Kilimandscharo dominierte Landschaft. Die Besitzer des umliegenden Landes sind Massai, die traditionell keine fremden Jäger in ihrem Territorium dulden; das Tierreservat ist deswegen weitgehend von Wilderern verschont geblieben. So konnte sich hier beispielsweise eine Population von afrikanischen Elefanten erhalten, deren Altersstruktur und Generationengefüge unversehrt geblieben sind.
Vom Amboseli-Nationalpark, der etwa 1.200 m über dem Meeresspiegel liegt, hat man direkte Sicht auf den höchstens Berg Afrikas, den Kibo im Kilimandscharo-Massiv (5.895 m). Der Berg selbst befindet sich in Tansania, bestimmt aber das Wetter, speziell die Regentage des kenianischen Nationalparks zu seinen Füßen.
Übernachtung Tourist Class Sentrim Amboseli Lodge (o.ä.) 
Superior Class Amboseli Sopa Lodge (o.ä.) 

8.Tag:  Amboseli Nationalpark - Tsavo West Nationalpark (F/M/A)
Nach dem Frühstück geht es weiter zum zweitgrößten Park Tsavo West. Die Landschaft des Tsavo West ist vielfältiger als die des größeren Tsavo Ost. Die Tierwelt des Tsavo West ist sehr artenreich, aufgrund der dichten Vegetation sind die Tiere oftmals schwer auszumachen. Neben den "Big Five" (Elefant, Nashorn, Leopard, Afrikanischer Büffel, Löwe) leben hier diverse andere Säugetierarten. Auf der Nachmittagspirschfahrt siehst Du eine Vielzahl verschiedener Lebensräume, Berge, Flüsse, Wald und  Seen.
Übernachtung Ngulia Safari Lodge (o.ä.).
Superior Class Kilaguni Serena Safari Lodge (o.ä.) 

9.Tag:   Tsavo West Nationalpark – Mombasa
Frühmorgens Pirschfahrt noch vor dem Frühstück. Anschließend check out und Abfahrt Richtung Mombasa. Transfer zu Deinem Hotel.
Übernachtung: Tourist Class: Voyager Beach Resort (o.ä.) 
Superior Class: Severin Sea Lodge (o.ä.)

10.Tag:   Mombasa
Ende der Rundreise.

Diese Rundreise bieten wir auch als Flugpauschalreise ab/bis Deutschland an.
Über Preise und Verfügbarkeiten informiert Sie gerne unser Service Team.

Termine & Preise im DZ in €
Tourist Class

Reisetermine Preis pro Person EZ-Zuschlag
01.04.-13.04.17
18.04.-30.06.17
1.735,- 179,-
14.04.-17.04.17 1.966,- 451,-
01.07.-15.07.17 1.836,- 380,-
16.07.-31.08.17 1.897,- 409,-
01.09.-31.10.17 1.857,- 388,-

Termine & Preise im DZ in €
Superior Class

Reisetermine Preis pro Person EZ-Zuschlag
01.04.-13.04.17 1.999,- 245,-
14.04.-17.04.17 2.222,- 543,-
18.04.-31.05.17 1.952,- 235,-
01.06.-30.06.17 2.084,- 356,-
01.07.-31.10.17 2.530,- 616,-
Für beide Kategorien ab/bis Mombasa

Tourist & Superior Class gilt:
14.04.-17.04.17 Osterzuschlag 41 €
 pro Person pro Tag.

Anreise jeden Freitag.
Beginn des Programms jeden Samstag

Mindestteilnehmerzahl:
2 Personen/max. 6 Personen


Im Reisepreis enthalten:
9 Übernachtungen in Hotels, Lodges und/oder Camps Ihrer Wahl in Tourist oder Superior Klasse
Verpflegung lt. Reiseverlauf (F = Frühstück, M = Mittagssnack, A = Abendessen )
Ausflüge und Besichtigungen mit Eintrittsgeldern laut Programm
Alle Transfers und Fahrten erfolgen in 6 Sitzer Safari Minibus Fahrzeugen
Örtlicher deutschspr. Safarifahrer
Täglich 2 Flaschen (0,5 Liter) Wasser während der Safari.
Flying Doctor Versicherung (beinhaltet keine Behandlungen)

Nicht im Reisepreis enthalten:
Internationale Flüge
Reiseversicherungen, persönliche Ausgaben, z.B. für weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, etc.
Visagebühren für Kenia (50 USD ca. € 45,- pro Person, abhängig der Nationalität des Reisenden. Wie und wo Sie das Visum beantragen bzw. erhalten, erfahren Sie von uns mit der Reisebestätigung.)

Änderungen des Reiseablaufs bei gleichem Leistungsumfang möglich!
Fläche
580.367 km²

Bevölkerungszahl
45.010.056 (Schätzung 2014)

Bevölkerungsdichte
77,56 Einwohner pro km²

Hauptstadt
Nairobi

Geographie
Kenia grenzt im Nordosten an Somalia, im Norden an Äthiopien, im Nordwesten an den Sudan, im Westen an Uganda und im Süden an Tansania. Im Osten liegt der Indische Ozean. Landschaftlich ist Kenia in vier Regionen unterteilt: Wüste im Norden, Savanne im Süden und fruchtbare Ebenen an der Küste und an den Ufern des Victoria-Sees. Das Bergland mit der Hauptstadt Nairobi befindet sich im Westen. Nordwestlich von Nairobi bzw. in Zentral-Mittel-Kenia liegt das Rift Valley, der Grabenbruch, in dem die Stadt Nakuru und der Aberdare-Nationalpark liegen, unweit des Mount Kenia (5200 m), der ebenfalls einen Nationalpark beherbergt. Ganz im Nordwesten von Kenia liegt der Turkana-See. Die höchste Erhebung – der Batian mit 5199 m – befindet sich im Mount-Kenya-Massiv. Der tiefste Punkt liegt bei 0 m an der 480 km langen Küste des Indischen Ozeans; dort sind teilweise Korallenbänke vorgelagert. Die längsten Flüsse des Landes sind: Tana, Sabaki und Kerio. Im Osten erstreckt sich das Küstentiefland als ein schmaler Saum. Die Küstenlinie wird dabei von Buchten und Lagunen gegliedert. Südlich sind dabei Korallenriffe vorgelagert. Nach Westen schließen sich Hügel- und Tafelländer an.

Staatsform
Präsidialrepublik. Zweikammerparlament, gewählt im März 2013; besteht aus der "National Assembly" mit 349 Mitgliedern (darunter 47 Frauendelegierte und 12 ernannte Mitglieder) dem "Senate" mit 47 gewählten Vertretern der  47 Verwaltungsbezirke sowie 20 ernannten Mitgliedern.

Sprache
Englisch, Kiswahili und zahlreiche Sprachen einzelner Ethnien u. a. Kikuyu, Luo und Massai

Ortszeit
MEZ + 2. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Kenia.Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +2 Std. und im Sommer +1 Std.

Netzspannung
220/240 V, 50 Hz. Dreipolige Stecker. Adapter erforderlich.

Landesvorwahl
+254

Klima

Kenia kann in zwei Klimazonen unterteilt werden: Im Hochland, das höher als 1800 m liegt, kommt es von April bis Juni und von Oktober bis November zu Regenperioden. Der Niederschlag fällt meist nachmittags, abends und nachts. Die Nächte sind relativ kühl. Die kälteste Zeit in dieser Region liegt im Juli und August mit etwa 10 °C täglichem Minimum. Die warme Periode liegt im Januar und Februar mit etwa 25 bis 26 °C täglichem Maximum. Die Luftfeuchtigkeit beträgt etwa 65 Prozent. In Nairobi liegen die Temperaturen im Juli bei 11 bis 21 °C und im Februar bei 13 bis 26 °C. Die jährliche durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt in Nairobi bei 958 mm. Am Victoriasee sind die Temperaturen viel höher, hier gibt es zum Teil starke Regenfälle. An der Küste liegen die Temperaturen zwischen 22 und 32 °C, und die mittlere Luftfeuchtigkeit beträgt etwa 75 Prozent. Der meiste Niederschlag fällt von April bis Juni. Die trockensten Monate sind Januar und Februar. Die wärmsten Monate sind Januar bis Mai und Oktober bis Dezember.

Kleidung

Besonders ist leichte Baumwollkleidung, körperbedeckende Kleidung zu empfehlen, die sich im Bedarfsfall auch schnell waschen lässt. Die körperbedeckende Kleidung ist schon deshalb sinnvoll, weil die Risiken der Malariaerkrankung bei Kenia Reisen sehr hoch sind, und den Mücken, die diese Infektion übertragen, mit körperbedeckender Kleidung zumindest ein gewisser Einhalt geboten wird. Für Erkundungstouren und Safaris sollte festes Schuhwerk mit eingepackt werden. Neben sinnvoller Bekleidung ist aber auch das Sonnenschutzmittel im Reisegepäck bei Kenia Reisen dringend erforderlich. Die intensive Sonneneinstrahlung kann gerade für die europäische und nicht sonnenverwöhnte Haut ein Problem darstellen.

Auch die Augen brauchen Schutz vor der Sonne und so gehört eine gute Sonnenbrille auch zum Urlaubsgepäck für Kenia Reisen. Dazu sollte auch an Insektenschutzmittel gedacht werden. Notfalls können diese aber auch vor Ort gekauft werden. Für das Abendessen sollte man in den besseren Hotels und Restaurants nicht in Shorts erscheinen. Normale Kleidung gehört zum Restaurantbesuch dazu. Strandsandalen und Badeshorts werden hier nicht geduldet. Touristen auf Kenia Reisen sollten sich unbedingt an diese Regel halten um nicht unangenehm aufzufallen. Bequeme Schuhe und Sonnenbrille gehören zum Standard.

Gesundheit

Impfschutz: Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Bei Einreise aus Deutschland wird diese nicht verlangt, jedoch empfohlen. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY), Typhus und Tollwut empfohlen.
Malaria: Jährlich treten über 100.000 Malariafälle in Kenia auf. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85 % der Fälle in Kenia!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein hohes ganzjähriges Risiko besteht in den Touristenzentren an der Küste und im Westen des Landes am Viktoriasee. Ein mittleres Risiko besteht in den Grenzregionen zu Tansania im Südwesten sowie ein geringes Risiko in den restlichen Landesteilen. Die Wüstenregionen im Norden und Nairobi mit Umgebung sind malariafrei. Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
ganztägig (Dengue!), in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.
HIV/AIDS: ca. 2 Mio. Fälle von HIV/AIDS-Infektionen werden 2012 für Kenia gemeldet. 2012 waren ca. 8 % der erwachsenen Bevölkerung und je nach Region 25 – 90 % der Prostituierten HIV-positiv. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera: Durch eine sorgfältige Lebensmittel- und Trinkwasser-hygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden.
Einige Grundregeln zur Hygiene: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure.  Nie Leitungswasser trinken! Eiswürfel nur, wenn sie zweifelsfrei mit sauberem Wasser hergestellt wurden. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang, vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Weitere Infektionskrankheiten

Dengue-Fieber: 2013 wurde erstmals seit 1982 wieder der Ausbruch von Dengue-Fieber an der Küste Kenias insbesondere aus der Region Mombasa gemeldet (Dengue Typ 1, 2 und 3). Auch 2014 kam es zu Erkrankungsfällen. Es muss von einer signifikanten Dunkelziffer ausgegangen werden. Die Erkrankung ist durch Fieber, Hautausschlag, schwere Gelenk- und Knochen-schmerzen („break bone fever“) gekennzeichnet. In seltenen Fällen treten Blutungs-komplikationen auf (Dengue Hämorrhagisches Fieber). Dengue Fieber wird durch tagstechende Mücken (Stegomyia aegypti) übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe existiert nicht. Mückenschutz auch am Tage ist dringend angeraten.

Schistosomiasis (Bilharziose):Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (z. B. Victoria-See) im gesamten Land. Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Polio (Kinderlähmung): Im August 2013 sind erneut Fälle von Wild-Poliomyelitis im Nordosten des Landes (Dadaab Distrikt) aufgetreten. Reisende nach Kenia sollten ihren Impfschutz über-prüfen und anlässlich der Reise ggf. auffrischen lassen.

Ostafrikanische Schlafkrankheit: 2012 sind seit 11 Jahren erstmals wieder Schlafkrankheit-Infektionen (ostafrikanische Trypanosomiasis) bei Touristen nach Rückkehr aus Kenia auf-getreten. Zwei Patienten haben sich Ende Januar/Anfang Februar 2012 in der Masai Mara infiziert und sind in Deutschland bzw. Belgien 8 - 10 Tage später diagnostiziert und behandelt worden. Die unbehandelt immer tödlich verlaufende Erkrankung wird durch den schmerzhaften Stich der aggressiven TseTse-Fliege übertragen. Obgleich das Risiko sehr gering ist, sollte bei Besuch der Nationalparks auf guten Mückenschutz (protektive Bekleidung, Mückenabwehr-mittel) geachtet werden. Bei Fieber nach Rückkehr sollte neben der ungleich häufigeren Malaria auch an die Schlafkrankheit gedacht werden.
Höhenkrankheit: Sollte im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Mount Kenia bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (akute Höhenkrankheit - Rücksprache mit Hausarzt entsprechend eigener Vorerkrankungen). Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt des Gesundheitsdienstes.
Medizinische Versorgung: Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch hochproblematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Fachärzte. Die ärztliche Versorgung in Nairobi ist gut. Die Stadt ist Sitz eines Regionalarztes des Auswärtigen Amts und verfügt auch über einige deutsch sprechende Ärzte. Außerdem sind englisch sprechende Fachärzte aller Fachrichtungen vor-handen. In einigen Krankenhäusern gibt es Stationen, die hinsichtlich der Unterbringung auch höheren Ansprüchen gerecht werden. Ein ärztlicher Notfalldienst für dringende Erkrankungen, Unfälle etc. ist dort eingerichtet. Einfache bis mittelschwere Operationen können, insbesondere in Nairobi, in ausgewählten Krankenhäusern durchgeführt werden. Im Notfall sind auch komplexe Eingriffe möglich, dennoch sollten schwierigere Operationen oder hier nicht häufig durchgeführte Eingriffe nach ärztlicher Rücksprache in Europa oder Südafrika durchgeführt werden. Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen oder Großstädte werden nicht besucht. Die Apotheken in Nairobi haben ein gutes Sortiment aller wichtigen Standardmedikamente. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor. Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist auch in Kenia möglich. Häufig sind die Kosten für ärztliche Behandlungen in Kenia für Europäer deutlich teurer als in Deutschland. Touristen, die nach Kenia kommen, sollten über eine zusätzliche Reisekrankenversicherung verfügen. Wer sich längerfristig in Kenia aufhalten will, sollte über eine private Krankenversicherung verfügen, die Behandlungskosten in Kenia und in Deutschland abdeckt. Es wird der Abschluss einer deutschen oder internationalen Flugrettungsversicherung sowie lokal für Reisen innerhalb von Kenia bei AMREF („Flying Doctors“) empfohlen (http://www.amrefgermany.de/). Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z. B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/).
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesund-heit bleiben Sie selbst verantwortlich. Weitere Infos siehe Auswärtiges Amt.

Währung
1 Kenia-Schilling = 100 Cents. Währungskürzel: KSh, KES (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 1000, 500, 200, 100 und 50 KSh im Umlauf; Münzen im Wert von 20, 10, 5 und 1 KSh. Es gibt auch eine 40-Schilling-Münze, die allerdings selten vorkommt.
Geldwechsel: In allen größeren Banken, in Geldwechselstuben und in autorisierten Hotels möglich. Vorsicht vor Schwarzhändlern. Bei den Flughafenbanken am Jomo Kenyatta International Flughafen (Nairobi) und am Moi International Flughafen kann 24 Stunden täglich Geld gewechselt werden. Geldumtausch muss jedesmal auf dem Devisenformular bestätigt werden; Devisenvergehen werden empfindlich bestraft.
Kreditkarten: American Express, MasterCard, Diners Club und Visa werden in Hotels, Reise-büros, von Veranstaltern von Safaritouren und in Restaurants häufig angenommen. An zahl-reichen Bankautomaten, die in Städten zunehmend auch an Tankstellen anzutreffen sind, kann man Bargeld mit Kreditkarte abheben. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kredit-karte.

ec-/Maestro-Karte/Sparcard
Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.
Reiseschecks : Reiseschecks werden in der Regel in Kenia nicht akzeptiert.

Devisenbestimmungen:
Die Einfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen ist ab einem Betrag im Gegenwert von 5.000 US$ deklarationspflichtig (Herkunft und Verwendungszweck müssen belegt werden). Die Ausfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen ist unbegrenzt.

Öffnungszeiten der Banken:
Mo-Fr 09.00-15.00 Uhr. Einige Banken haben auch samstags von 09.00-11.00 Uhr geöffnet. Viele Niederlassungen haben inzwischen Geldautomaten, die rund um die Uhr zugänglich sind. Nationale und internationale Banken haben Niederlassungen in den meisten größeren Städten.

Wechselkurse:
1.00 EUR = 111.83 KES
1,00 KES = 0,0085 EUR
Wechselkurse vom 12 Februar 2016

Reisedokumente&Visum
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
Reisepass: Ja
Vorläufiger Reisepass: Ja
Personalausweis: Nein
Vorläufiger Personalausweis: Nein
Kinderreisepass: Ja,
Anmerkungen:
Reisedokumente müssen sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig.
Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Die Vorlage eines Rück- oder Weiterreisetickets ist notwendig.  
Visum: Für deutsche Staatsangehörige besteht Visumspflicht. Die Visumgebühr beträgt seit dem 1. Januar 2011 50,- US-$. Visa können bei den kenianischen Botschaften und seit dem 01.09.2015 auch online beantragt werden. Daneben werden an den offiziellen Grenzstationen, z. B. an den Flughäfen Nairobi und Mombasa, weiterhin Visa erteilt.
Weitere Informationen und eine Anleitung zur Beantragung des Visums sind unter https://immigration.ecitizen.go.ke und bei der kenianischen Botschaft erhältlich.
Für nähere Einzelheiten wird Reisenden empfohlen, sich mit der Botschaft der Republik Kenia, Markgrafenstr. 63, 10969 Berlin, Tel.: 030-25 92 66 0, Fax 030-25 92 66 50, www.embassy-of-kenya.de in Verbindung zu setzen.
Seit Anfang 2014 besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit ein East African Visa, gültig zur mehrfachen Einreise für die Länder Kenia, Uganda und Ruanda zu beantragen. Die Kosten betragen 100,- US-$. Ob dieses Visum am Flughafen bzw. den Landesgrenzen oder nur online erteilt wird, sollte vor Beginn der Reise bei der kenianischen Botschaft erfragt werden.
Reisende, die eine Weiterreise in eines der Nachbarländer mit anschließender Wiedereinreise nach Kenia planen ist, sollten ein „multi-entry“-Visum beantragen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Zollvorschriften
Folgende Artikel können zollfrei nach Kenia eingeführt werden (Personen ab 18 J.): 250 g Tabakprodukte;
1 l Spirituosen oder 2 l Wein;
1 l Parfüm und Eau de Toilette (davon nicht mehr als 250 ml Parfüm). Geschenke, die den Gegenwert von 500 US$ nicht übersteigen dürfen.
Die Deklaration von Wertgegenständen ist empfehlenswert.

Einfuhrverbot:
Schusswaffen und Munition (nur mit polizeilicher Genehmigung), CS-Gas und Pfefferspray, Drogen, pornografisches Material, Spielzeugwaffen und unechte Waffen, Obst, Pflanzen und Pflanzensamen. Drogendelikte (auch Besitz von Marihuana für den Eigenbedarf) stehen schon bei Geringfügigkeit unter harter Strafe.
Ausfuhrverbot:
Gold, Diamanten. Die Ausfuhr von Tierhäuten und anderen Jagdtrophäen ist ohne Genehmigung der kenianischen Regierungsbehörde verboten.
Von der Mitnahme von Reisegepäck ist daher unbedingt abzusehen.

Essen und Trinken
Einheimisches Rind-, Huhn-, Lamm- und Schweinefleisch ist außerordentlich gut. Je nach Jahreszeit werden auch Forellen, Nilbarsche, Hummer, Garnelen oder Mombasa-Austern angeboten. Einige Lodges der Wildparks servieren Wild, einschl. Büffelsteak, das in einheimischem Likör mariniert und mit Beeren und oft mit wildem Honig und Sahne garniert wird. Hauptnahrungsmittel der meisten Kenianer sind Mais, auch Maismehl, und Bohnen. In den kleinen Hotelis sind Chai (Tee, der mit Milch und Zucker gekocht wird) und Mandazi (Fettgebackenes) sehr beliebt. In Nairobi und Mombasa findet man eine große Auswahl an Restaurants, in den kleineren Städten gibt es Restaurants vor allem in den Hotels.

Getränke: Einheimisches Bier (Tusker und White Cap) und in Flaschen abgefülltes Soda-wasser kann man im ganzen Land kaufen. Kenya Cane (Zuckerrohrschnaps) und Kenya Gold (ein Kaffeelikör) sind weitere alkoholische Spezialitäten. Das traditionelle Bier Uki wird mit Honig gebraut.

Land & Leute
Insgesamt leben in Kenia mehr als 40 verschiedene Volksgruppen, die mehr als 50 verschiedene Sprachen und Dialekte sprechen. Die meisten Einwohner Kenias gehören bantusprachigen Volksgruppen an. Zu diesen zählen die Kikuyu (mit rund 22 % Bevölkerungsanteil die größte Volksgruppe Kenias), die Luhya (14 %), die Luo (13 %) die Kamba (11 %), die Kisii (6 %), die Mijikenda (5,1 %) und die Meru (4,3 %).
Des Weiteren leben im Nordwesten Kenias nilotische Volksgruppen wie die Kalendjin (mit 12,9 % die drittgrößte Gruppe), die Luo (mit 10,5 %), die Turkana (2,6 %), die Massai (2,2 %) und die Samburu (0,6 %). Zu den kuschitischsprachigen Völkern im Nordosten des Landes gehören die kenianischen Somali (6,2 %) und die Oromo sowie kleinere Gruppen wie die Rendille (0,2 %) und die El Molo. Nicht-afrikanische Bevölkerungsgruppen (Europäer vorwiegend englischer Herkunft, Asiaten, Araber) machen etwa 1 % der Bevölkerung aus.

Öffnungszeiten der Geschäfte
Mo-Sa 08.30-12.30 und 14.00-17.30 Uhr.

Trinkgelder
Falls kein Bedienungsgeld verlangt wird, sind 10 KSh angemessen. Höhere Trinkgelder liegen im Ermessen des Gastes. Bedenken Sie, dass ihr Trinkgeld das eigentliche Gehalt ihrer Reiseleiter, Fahrer, Kellner, Zimmermädchen etc. ist.

Sicherheitshinweise
Eine Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in allen Landesteilen. Wach-samkeit und ein aufmerksamer Umgang mit Geld, Kreditkarten und Wertgegenständen ist jederzeit geboten. Vor individuellen Ausflügen bei den Reise- und Hotelleitungen am Ort ein-geholte Informationen erlauben eine bessere Lagebeurteilung und Risikoabwägung. Bei selbst organisierten Fahrten sollte die Route so geplant werden, dass das Ziel noch bei Tages-licht erreicht wird. Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell, bestimmte Gegenden des Stadtgebietes von Nairobi (insbesondere ärmere Wohngegenden oder Slums sowie Busbahnhöfe und Matatu-Haltestellen) möglichst auch bei Tag, gemieden werden. Auch bei organisierten "Slum-Touren" ist es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Übergriffen auf Besuchergruppen gekommen. Ebenso besteht bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen eine erhöhte Gefahr, überfallen zu werden. Generell sollte auf das sichtbare Tragen von Wertsachen verzichtet werden. Es wird angeraten, selbst kürzeste Entfernungen mit einem Taxi zurückzulegen. Reisende sollten beim Einsatz von Bankkarten (Zahlung mit Kreditkarte, Abheben am Geldautomat)  besonders vorsichtig sein. Nicht ausgeschlossen sind Beobachtungen und Ausspähungen. In Kenia ist Kreditkartenbetrug häufig. Beim Verwenden von Kreditkarten sollten daher die einschlägigen Vorsichtsmaßnahmen und Empfehlungen der Kreditkartenunternehmen beachtet werden. In der Ankunftshalle des Internationalen Flughafens Nairobi - nach der Zollabfertigung -sollte nach Möglichkeit ver-mieden werden, Geld umzutauschen, es besteht die Gefahr der Beobachtung und Verfolgung durch dort operierende kriminelle Banden. Es ist hilfreich, einen kleineren Betrag in Ein-Dollar-Noten griffbereit mitzuführen, um erste Kosten, z.B. für ein Taxi, bestreiten zu können.

Anmerkung: Alle Angaben ohne Gewähr.
Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über aktuelle Einreise- und Zollvor-schriften.
Einreise-, Visa- und Zollbestimmungen, sowie auch Sicherheitshinweise werden aktuell auf der Website des deutschen Auswärtigen Amts publiziert – unter der Rubrik Länder- und Reise-informationen.
Telefonzentrale: (24-Stunden-Service): +49 30 1817 0
Bürgerservice: (Mo bis Fr 9.00 bis 15.00 Uhr): +49 30 1817 2000
Telefax: +49 30 1817 3402
www.auswaertiges-amt.de

Alle Reisenden haben die Möglichkeit sich im elektronischen Meldesystem des Auswärtigen Amts (http://service.diplo.de/registrierungav) anzumelden. Hierüber werden im Bedarfsfall Sicherheitshinweise versandt. Insbesondere Reisenden, die nicht Teil einer Pauschalreise-gruppe sind, wird geraten, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen.

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